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    Copywriting – wie schreibt man wirkungsvolle Verkaufstexte?

    Leitfaden
    Autor: Jakub Mielcarzewicz
    Veröffentlichungsdatum: 06.06.2025

    Guter Content bedeutet gute Verkäufe. Ein Texter erstellt nicht nur Texte – er muss auch damit verkaufen können. Und die Kunst, wirkungsvolle Inhalte zu schreiben, die das Interesse an einer Marke oder einem Produkt steigern, ist eine echte Herausforderung.

    Zunächst eine traurige Wahrheit: Kunden wollen selbst die besten Werbeinhalte nicht lesen. Das ist ein großes Problem für diejenigen, die Schwierigkeiten haben, attraktive Inhalte zu erstellen. Deshalb muss man manchmal viel Aufwand betreiben, um Kunden für die Vorteile eines Angebots zu begeistern.

    Der Vorteil ist jedoch, dass sich ein gut geschriebener Text in den weiteren Erfolg des Unternehmens niederschlägt. Der gekonnte Einsatz von Worten ist ein unschätzbares Werkzeug, das jeder Texter beherrschen sollte. Und obwohl ein Bild mehr sagt als tausend Worte, sind Worte ein mächtiges Werkzeug, das den Umsatz direkt beeinflussen kann.

    Aber warum wirken manche Worte besser auf die Empfänger als andere? Und wie können Sie die Effektivität der Botschaft steigern? Lernen Sie ein paar Copywriting-Tipps kennen, die eine starke Markenpositionierung fördern und den Umsatz steigern!

    Einprägsame Überschriften

    Ist die Überschrift uninteressant, wird der Empfänger den Rest des Textes garantiert nicht lesen. Eine gut formulierte Überschrift ist eine äußerst wirkungsvolle Waffe. Sie muss einen Nutzen für den Empfänger bieten, vorzugsweise einen, der seinen Lebenskomfort verbessert. Das Wichtigste ist der erste Satz – ein prägnanter und fesselnder Satz regt den Leser zum Lesen an.

    Ausführlichkeit

    Zu viele Allgemeinplätze mindern die Attraktivität des Textes nicht. Unpräzise, ​​gerundete Zahlen und ungenaue Informationen beeindrucken nicht nur niemanden, sondern können manchmal auch einfach nur irritierend sein. Verzichten Sie daher auf Sätze wie „der niedrigste Preis auf dem Markt“ oder „das beste Angebot der Stadt“. Derartig formulierte Inhalte wirken sich negativ auf die Werbebotschaft aus, da sie Misstrauen bei den Empfängern wecken. Ersetzen Sie sie durch detaillierte Informationen, die tatsächlich nützlich sind.

    Call-to-Action

    Das erhöht die Handlungsmotivation. Werbetexte sollen Kunden zum Anrufen, Schreiben, Fragen und Kaufen anregen. Die Wirksamkeit, Kunden zum Handeln zu bewegen, ist ein Maß für die Wirksamkeit des Textes. Auch wenn es trivial erscheinen mag, lohnt sich ein Blick auf die Praktiken verschiedener Telesales-Programme. Sätze wie „Jetzt anrufen! Wenn Sie uns innerhalb von 20 Minuten kontaktieren, erhalten Sie Produkt X gratis“ werden dort ständig wiederholt. Solche Sätze regen zum Handeln an und wirken sich positiv auf den Verkauf aus.

    Magnetwörter

    „Achtung!“, „Neu!“, „Nur jetzt!“ – diese Sätze ziehen die Aufmerksamkeit der Empfänger auf sich. Natürlich gibt es noch viele weitere solcher „Attraktoren“, die sich ideal für Verkaufstexte eignen. Eine weitere häufig verwendete Technik ist die Verwendung von Formulierungen, die niedrige Preise oder Gratisgeschenke ankündigen. Dabei ist zu beachten, dass die Wirksamkeit einer Werbebotschaft nicht von einzelnen Wörtern, sondern von der richtigen Kombination aller Wörter abhängt.

    Sprache, die auf den Empfänger zugeschnitten ist

    Selbst die am besten geplanten Marketingkampagnen erzielen möglicherweise nicht das gewünschte Ergebnis, wenn der Inhalt nicht auf den Empfänger zugeschnitten ist. Überlegen Sie also, wen Sie mit Ihren Inhalten ansprechen möchten. Wie alt ist Ihre Zielgruppe? Hat sie schon einmal von dem Angebot gehört oder muss sie erst von Grund auf damit vertraut gemacht werden? Ohne die genaue Definition der Empfänger ist es unmöglich, eine speziell auf sie zugeschnittene Sprache zu verwenden. Für ältere Menschen ist eine Nachricht in jugendlicher, informeller Sprache wahrscheinlich nicht die beste Idee, genauso wenig wie die Verwendung von Amtssprache in einer Nachricht an junge Menschen. Gleiches gilt für den Bildungsstand: Gebildete Menschen mit hohem sozialen Status werden ein umgangssprachliches Angebot nicht positiv bewerten, und umgekehrt: Menschen mit niedrigem Bildungsstand werden sich nicht für ein Angebot in professioneller, komplizierter Sprache interessieren.

    Natürlich ist die Beachtung der oben genannten Tipps eine Sache, Übung eine andere. Je mehr Texte Sie schreiben, desto mehr Erfahrung sammeln Sie und desto bessere Texte entstehen. Das Sprichwort „Übung macht den Meister“ gilt auch für das Texten, also … ran an die Arbeit!

    Über den Autor: Jakub Mielcarzewicz
    Als Junior-Projektmanager, der ständig Erfahrungen in der digitalen und Markenarbeit sammelt, vermittelt er diese, indem er eine andere Perspektive zeigt und die Botschaft an die jüngere Benutzergruppe anpasst.

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