Wissenzone: blog
In unseren Texten geben wir unsere Erfahrungen aus vielen Branding-Projekten aus ganz unterschiedlichen Branchen weiter. Es lohnt sich, sie zu lesen, denn jeder kann etwas für sich darin finden.
Ein paar Worte zum Rebranding
Jedes Unternehmen möchte ein möglichst breites Publikum erreichen, bei den Verbrauchern positiv in Erinnerung bleiben, Vertrauen schaffen und erfolgreich sein. Eng damit verbunden ist Branding – Aktivitäten, die das Image des Unternehmens stärken. Doch was ist Rebranding? Und ist es – wie manchmal behauptet – tatsächlich das Gegenteil von Branding? Lesen Sie den Artikel und verifizieren Sie Ihr Wissen zu diesem Thema.
Rebranding – was ist das?
Rebranding umfasst eine Reihe wirtschaftlicher Aktivitäten, die darauf abzielen, das Image eines Unternehmens zu verändern. Sie betreffen Aspekte wie:
- Namensänderung,
- Änderungen des Themas und Slogans,
- Änderung oder Änderung des Logos,
- Eingriffe in Werbematerialien: Prospekte, Fernsehwerbung, Plakate,
- Korrekturen an der Produktverpackung.
Ein effektives Rebranding hebt eine Marke von der Konkurrenz ab. Es ist jedoch nicht empfehlenswert für Unternehmen, die bei Kunden schlecht ankommen oder stark mit ihnen assoziiert werden. Identifiziert sich die Gesellschaft mit dem Charakter und Stil des Unternehmens, kann sich ein Rebranding als Misserfolg statt als Erfolg erweisen. Gleiches gilt für Unternehmen, die negativ wahrgenommen werden – hier gilt es abzuwägen, ob ein Rebranding nicht noch mehr Schaden anrichtet. Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass es nicht nur um die Anpassung der Farben geht, sondern auch um eine Änderung der Marketingstrategie. Rebranding verändert oft die Kundenansprache, beinhaltet neue Werbeaktionen und eine Erweiterung des Angebots.
Das amerikanische Unternehmen GAP hat in der Geschichte des Rebrandings eine negative Bilanz. Dies ist ein gutes Beispiel für eine unüberlegte Strategie. 2010 wurde beschlossen, das Logo aufzufrischen – dazu gehörten eine Änderung der Farbe und der Schriftgröße. Viele Kunden fanden diese Maßnahme nicht gerechtfertigt und identifizierten das neue Logo mit einem völlig anderen Unternehmen. Dies führte dazu, dass man sich rasch von der Marke GAP distanzierte und innerhalb weniger Wochen zum ursprünglichen Logo zurückkehrte.
Wann sollten Sie über ein Rebranding nachdenken?
Es gibt viele Gründe, die Unternehmen zu einem Rebranding veranlassen. Einerseits sind es unangenehme Situationen in Form von Umsatz- und Interessenrückgängen, andererseits neue Ziele und Zukunftsorientierung. Ein Rebranding ist ratsam:
- bei der Neupositionierung von Produkten am Markt,
- bei der Hervorhebung bisher unsichtbarer Unternehmensvorteile,
- um neue Zielgruppen zu erreichen,
- bei der Planung internationaler Kooperationen,
- im Hinblick auf eine Geschäftserweiterung,
- um das Image aufzufrischen.
Damit ein Rebranding sinnvoll ist, sind drei Hauptkomponenten erforderlich: schnelles Handeln, ein hoher finanzieller Aufwand und die Zusammenarbeit mit Spezialisten – vorzugsweise einer Agentur, die sich professionell mit Rebranding beschäftigt. Ein solcher Ort ist unsere Agentur Fresh Brand Design – dreimal ausgezeichnet mit den renommierten REBRAND 100 Global Awards.
Positive Beispiele für Rebranding
Wir haben Beispiele für erfolgreiches Rebranding auf unserer Website veröffentlicht. Dort finden Sie beispielsweise Geschichten zu:
- die Fusion von Stolter mit der Medizinmarke Stiegelmeyer.
- die Bildungsmarke Supermemo, für die wir einen einzigartigen visuellen Stil entwickelten,
- die Kinderwunschklinik Invimed – für die wir ein stimmiges Markenkommunikationssystem entwickelten..
Sie wissen bereits, was Rebranding ist und welche Ergebnisse es bringen kann. Nicht jede Veränderung ist gut, aber viele eröffnen dem Unternehmen neue Perspektiven und helfen, die gesetzten Ziele zu erreichen.
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