Wissenzone: blog
In unseren Texten geben wir unsere Erfahrungen aus vielen Branding-Projekten aus ganz unterschiedlichen Branchen weiter. Es lohnt sich, sie zu lesen, denn jeder kann etwas für sich darin finden.
Was ist der Unterschied zwischen einem Brand Book und einem Brandbook?
Wenn Sie über ein Rebranding nachdenken, kennen Sie sicherlich zwei Konzepte: das „Book of Characters“, auch bekannt als „Style Book“ und das „Brandbook“. Kurz gesagt: Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Markenleitfaden und einem Styleguide. Beide Begriffe werden in der Branche synonym verwendet. Es ist Geschmackssache. Ich werde jedoch den gesamten Zusammenhang zwischen diesen Konzepten erläutern und Ihnen erklären, warum Sie sie als ein stimmiges Ganzes betrachten sollten.
Was beinhaltet ein Marken-Styleguide wirklich und wie fügt er sich in die gesamte Markenkommunikationsstrategie ein?
Ein Brandbook ist ein Werkzeug für Ihre Marke. Es ist das, was Ihre Kunden vor Augen haben, wenn sie den Namen des von Ihnen vertretenen Unternehmens hören. Die Bedeutung all Ihrer Arbeit wird durch das Brandbook vermittelt. Dieses Buch macht Ihre Marke verständlich und wiederholbar.
Ein Brandbook ist nichts anderes als ein Styleguide mit einem zusätzlichen Inhaltsleitfaden. Visuelle Stile zeigen, wie alle Inhalte gestaltet werden, und Inhaltsstile steuern die Texterstellung im Projekt. Dadurch sorgen wir für Konsistenz in neuen Projekten und sparen Zeit und Geld bei der grafischen Arbeit.
Brandbook = Visuelle Stile + Inhaltsstile
Dies lässt sich mit kreativer Arbeit vergleichen. Inhalte bilden den Rahmen und die Struktur der Arbeit, und Stile verleihen unserer Arbeit Farbe, die für eine bestimmte Marke klar definiert ist.
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